Mit Einführung der Multibanking-Funktion bietet der Volksbanken-Verbund als eines der ersten heimischen Finanzinstitute eine wichtige Funktion der Zahlungsdiensterichtlinie PSD2 (Payment Service Directive 2) der EU vor der offiziellen Einführung. Die Richtlinie schreibt allen Banken bis zum 19. September 2019 vor, technische Schnittstellen zu schaffen, über die andere Finanzdienstleister ihre Leistungen anbieten und auf die Daten von Girokonten zugreifen können, wenn der Kunde das so einrichtet.
„Über die Ansicht oder Verarbeitung der Daten durch andere Finanzdienstleister bestimmt aber immer die Kundin, der Kunde selbst. Auch die Datensicherheit wird durch PSD2 gestärkt!“ erläutert Horst Weichselbaumer-Lenck, Chief Digital Officer der VOLKSBANK WIEN AG.
Rückfragehinweis:
VOLKSBANK WIEN AG
Dir. Wolfgang Layr
PR & Kommunikation
Tel.: +43 1/40137 – 3550
eMail: wolfgang.layr@volksbankwien.at
Der Volksbanken-Verbund
Der Volksbanken-Verbund ist eine österreichweit tätige Bankengruppe zu der die acht regionalen Volksbanken, die Marke SPARDA-BANK sowie die Ärzte- und Apothekerbank zählen. Die Zentralorganisation des Verbundes ist seit Juli 2015 die VOLKSBANK WIEN AG. Der Volksbanken-Verbund verfügt über eine Bilanzsumme von 25,8 Mrd. Euro und betreut mit rund 3.900 Mitarbeitern in 334 Vertriebsstellen rund 1,11 Mio. Kunden in ganz Österreich. (Stand 3